In Zeiten erhöhter Inflationsraten hat die Schnäppchenjagd Hochkonjunktur. Da kommt das folgende ziemlich spektakuläre Angebot einer meiner Banken gerade recht: wenn ich zusätzlich zur “inklusiven” Visa-Debit-Karte auch noch eine klassische EC-Karte haben will, kann ich die dazubuchen für gerade mal 99ct pro Monat. So weit, so unspektakulär. Man kann aber auch die jährliche Zahlungsweise wählen, dann kostet es 11,98€ im Jahr.

Klar, Vorkasse, dazu nur ein Zahlungsvorgang statt zwölf einzelnen, das muss zwangsläufig billiger…äh…teurer sein. Ah ja.

Erklärungsversuch: die EU hat vielleicht neulich beschlossen, dass das Jahr jetzt in 18 Monate unterteilt wird, weil 20 Tage pro Monat viel besser sind als 30 Tage. Nachdem man aber schon an der Abschaffung der Sommerzeit gescheitert ist, glaube ich da erst mal nicht dran.

Ich bin bekennendes Gewohnheitstier. Nur wenn man etwas oft genug tut, erkennt man Optimierungspotenzial und kann z.B. beim Zeitmanagement sich kontinuierlich verbessern. Selbst so etwas Schnödes wie “Wocheneinkauf” fällt bei mir unter diese Rubrik – denn das knappste Gut ist “freie Zeit”, und wer würde die schon unnötig lange im Supermarkt verbringen wollen. Wenn man schon weiß, was wo steht, geht es einfach schneller. Damit gewinnt man wichtige Zeit z.B. für belanglose Blog-Artikel.

Und so habe ich eine lange Tradition, immer denselben großen Supermarkt am Rande der Stadt für den Wocheneinkauf zu besuchen. Fing mal an als “SB-Halle” und wandelte sich über “Broma” und “Multi-Center” schließlich zu “real”. Einmal hin, alles drin – Experten wissen: das bezog sich nur auf die Dinge, die auch tatsächlich vorrätig waren. Denn die Lager- und Vorratshaltung atmete bei real nicht immer den Geist der Professionalität, Angebotsartikel waren regelmäßig schon Mitte der Woche ausverkauft. Aber kein Problem: man konnte sich vom Personal eine Art “Gutschein” ausstellen lassen, und man konnte dann in der kommenden Woche zum Angebotspreis diesen Artikel kaufen. Habe ich lange Zeit konsequent gemacht in der Hoffnung, dass “Lernen durch Schmerz” hier eine Verbesserung herbeiführen würde – diese Hoffnung scheiterte.

Ich war kein Fan von real. Standardmarkenprodukte waren eher am oberen Preisrand der verschiedenen Supermarktketten, aber die Discount-Ware unter der eigenen Marke “Tip” war in Ordnung und preislich auf Aldi- und Lidl-Niveau. Überflüssigerweise wurde dann, als die meisten real-Märkte bereits an Kaufland (aka Lidl aka Schwarz-Gruppe) verkauft war, “Tip” noch durch “Jeden Tag” abgelöst, aber da müsste man nur Packungsfarben neu lernen. Auch blieb bis zuletzt unklar, warum real den Titel “beliebtester Wochenmarkt Deutschlands” für seine Obst- und Gemüseabteilung tragen durfte. “Unspektakulär” wäre das netteste, was man darüber sagen könnte.

Nun wird real also auch hier vor Ort zu Kaufland, mit längerer Umbaupause Für eine schnellere Eingewöhnung übe ich schon mal an zwei anderen Kaufland-Standorten das Produktsortiment ein. Bisher kann ich keine großen Verbesser- oder Verschlechterungen feststellen. Aber das stellt sich ja erst raus, wenn man auf die Suche gehen muss nach Artikeln, die man nur alle Schaltjahre mal braucht. Sojasauce. Zuckercouleur. Worcester-Sauce. Meringe.

Sehr spannend war mein letzter Einkauf bei real, als schon der “Alles muss raus”-Modus aktiv war – teilweise sehr leere Regale, wie es wohl damals in der DDR auch ausgesehen haben muss. Der Getränkemarkt hatte immerhin noch zwei Biersorten und ein paar Saftkisten, der Rest war schon leergeräumt. Ich hätte nicht gedacht, dass man den ganzen Lagerbestand mit nicht übermäßig viel Rabatt – meist so 20-30% – komplett losschlagen kann innerhalb von etwa einer Woche. Deutschland bleibt Schnäppchenjägerland. Aber wahrscheinlich unterschätzt man aufgrund der immer vollen Regale auch einfach nur, was für ein Artikeldurchsatz da über einen Tag herrscht.

Der gesundheitsbewusste Home-Office-Arbeiter von heute muss ja einiges beachten, um seine Arbeitskraft optimal zu erhalten. Von Zeit zu Zeit soll man ja auch mal seine diversen Laster darauf prüfen, ob sich womöglich eine nachgewiesene Gesundheitsgefahr daraus ergibt, so dass man qualifiziert entscheiden kann, ob es das Risiko wert ist.

Das Thema soll heute “Koffein” sein. Ein Kaffee-Vollautomat direkt in Reichweite und eine neu aufgeblühte Liebe zum Espresso – in der Firma bin ich immer auf Cappuccino ausgewichen, weil die Bohnen zu schlecht für Espresso waren, und der Milchschaumüberhang hätte eher dafürgesprochen, sich mit Laktose denn mit Koffein auseinanderzusetzen – und dazu noch Coke Zero für die blutzuckerfreundlich-und-doch-süß-Stillung des Cola-Genussbedarfs, da bietet es sich an mal genauer zu recherchieren. Zumal die “Grundlast” des Durststillens während der Arbeit durch Grünteekonsum erfolgt, und der hat bekanntlich auch Koffein an Bord.

Den Anfang macht das Bundesgesundheitsamt, die sind ja relativ unverdächtig was die mögliche Verharmlosung einer ernährungsinduzierten Gefährdung angeht und eher auf Alarmismus gebürstet. Dort sagt man, dass 5,7mg pro kg Körpergewicht eine unbedenkliche Dosis ist (es ist also nicht unwahrscheinlich, dass man auch deutlich höhere Dosen gefahrlos verträgt), solange sie über den Tag verteilt getrunken wird. Als empfohlene maximale Einmaldosis wird 200mg angegeben.

Basis meiner Espressoabschätzung ist eine interessante Laboruntersuchung von berufener Stelle, wo sich der Auftraggeber nicht damit zufrieden gegeben hat, irgendwelche Werte aus den immer gleichen Publikationen abzuschreiben, sondern tatsächlich real existierende Kaffeebohnen durch real existierende Maschinen zu Espresso und Kaffee gebrüht hat und zur Analyse ins Labor geschickt hat. Dort liegt ein Espresso der starken Sorte im Vollautomat mit maximaler Bohnenmenge zubereitet bei etwa 200mg pro 100ml, “normalere” Sorten mit “normaler” Bohnenmenge werden häufig mit etwa 1g/ml angegeben. In der kleinen Espressotasse verlieren sich etwa 25ml. Interessantes Detail für das Handbuch des nutzlosen Wissens: Robusta-Bohnen sollen etwa doppelt so viel Koffein wie Arabica-Bohnen enthalten, aber es werden je nach Mahlgrad und Brühdauer nur rund 20-30% des enthaltenen Koffeins gelöst.

Kommen wir zum Cola-Anteil. Es gibt doch erstaunliche Unterschiede zwischen den Sorten, Coke Zero liegt bei 9mg/100ml (also in dem Maßstab, der uns interessiert: 90mg/l), Pepsi Max hingegen bei strammen 19mg/100ml. Auch nicht uninteressant: Grüntee bringt es auf etwa 10mg/100ml, also auf einem Niveau mit den Coca-Cola-Produkten.

Was bedeutet das für meinen täglichen Konsum? Alles im grünen Bereich. Maximal 200mg durch Espresso, die restlichen 300mg dann durch Coke und Grüntee gedeckt – passt.

Die Filterkaffeetrinker- und Große-Tasse-Kaffee-aus-dem-Vollautomaten-Fraktion kann sich nicht zwingend entspannen: bei rund 150mg pro Tasse kommt man der empfohlenen Grenze doch verhältnismäßig schnell nahe.

Wer meine Webpräsenz schon etwas länger querliest, weiß von meiner Vorliebe für leckere saftige selbstgemachte Burger. OK, nicht ganz aktuell die Seite, von 2003, die Develey-Currysauce gibt es inzwischen überall im Handel, und mein Lieblingsmetzger hat leider altershalber zugemacht.

Jedenfalls liebe ich immer noch leckere saftige Burger, und weil es die quasi nirgendwo so gibt, wie ich sie gerne hätte, muss ich sie häufig selber machen. Klar, es gibt einige Burgerläden, die einen ganz guten Ansatz verfolgen. Die “Beef Burger Brothers” in Stuttgart – aka Triple B – beispielsweise. Oder der “Burger Place” in Stuttgart-Feuerbach. Sogar diverse Kreationen beim “Hans im Glück” gehen zur Not.

Aber jetzt war ich endlich mal in einem Burgerladen, der wirklich keine Wünsche offen lässt. “Grimms Burger” in Waiblingen in der Bahnhofstraße, gleich beim Kino. Lecker. Sehr lecker. Best Burger ever. Nicht von der komischen Lieferando-Karte im Internet täuschen lassen, eher mal auf deren Facebook-Seite schauen. Im Lokal selbst (eher eng und klein, also unbedingt einen Tisch reservieren) gibt es den Burger zum selbst konfigurieren. Ich wählte den Klassiker Sesam-Rind-Ketchup-Majo-Senf-Bacon-Salat-Zwiebel-Tomate-Essiggurke-Cheddar und dazu Pommes und eine Coke Zero. Für knapp 15€ ein Hochgenuss. Coke aus der Glasflasche. Pommes knusprig. Burger saftig und lecker. Sehr nahe dran an der Perfektion. Nächstes Mal vielleicht mit Röstzwiebeln, Schmelzzwiebeln oder Spiegelei. Nur Rucola scheidet von vornherein aus, und ich zitiere zum Abschluss zu diesem Thema Rainald Grebe aus seinem monumentalen Meisterwerk “Wortkarger Wolfram”: “Die Werbefuzzis machen Rucola zum Trendsalat – wenn Unkraut aus dem Ausland kommt hat’s Glück gehabt”.

Genug vom Thema abgelenkt. Einfach mal hingehen. Burger essen. Glücklich sein.

Nun hat die Bundesliga-Saison trotz Corona ein gutes Ende genommen, in der zweiten Liga ist der VfB aufgestiegen und der HSV nicht, gescheitert an Heidenheim in der Tabelle und an Sandhausen im letzten Spiel – die Geschichten vom Scheitern sind immer die schönsten.

In allen Sonntagsreden – und auch neulich in unserer lokalen Tageszeitung in einer Kolumne – wurden reichlich Krokodilstränen vergossen, dass die armen Fans ja nicht im Stadion dabei sein können und man die Atmosphäre so doll vermisst und das ja die Fans letztlich das Wichtigste am Fußball sind und ohne Fans im Stadion das ja alles nix sei.

Ich bin völlig anderer Meinung. Ich habe die hochgelobten Choreos nicht vermisst. Genau wie die Ultra-Plakate gegen dies und das (wobei ein paar Banner sich ja auch jetzt ins Stadion verirrt haben). Fahnenschwenker brauche ich nicht zum Fußballgenuss. Pyro-Schwachsinn ebenfalls nicht. Das sinnlose Gepfeife und Gegeifere gegen jede Schiedsrichterentscheidung, die in die falsche Richtung geht, nervt einfach nur. Das gänzlich unfaire Gegnerbeschimpfe, gerne als “Fankultur” verbrämt, ebenfalls. Hasslieder getarnt als Fangesänge. Niemals Applaus für gute Aktionen des Gegners. Fairplay nur auf Plakaten.

Nein, ich vermisse das Publikum im Stadion nicht so besonders.

Natürlich ist der Grund für die oben beschriebenen Krokodilstränen diverser Vereinsverantwortlicher hauptsächlich monetärer und PR-Natur. Das sehe ich ihnen gerne nach – es geht schließlich ums Geschäft.

Regelmäßige Leser erinnern sich: hier fragte ich, welche drei der genannten fünfundsiebzig Titel meine Lieblings-Tanz-Songs der guten alten Zeit waren.

Enttäuschend: nicht mal die beiden Insider, die damals dabei waren, konnten die Frage beantworten. Schämt Euch 🙂

Genug Pseudo-Spannung erzeugt. Hier die Lösung:

  • Der “Schnelle Walzer” war natürlich einfach: “Maid Of Orleans” von OMD. Ein Klassiker. Und sauschnell.
  • Der Jive war nicht leicht, aber erratbar, weil damals der Klassiker schlechthin: “Tainted Love” von Soft Cell.
  • Die Rumba war echt schwer, weil da reichlich in der Liste standen. Gemeint war “Jerusalem” von Alphaville. Als Alternative hätte ich noch “Some People” von Cliff Richard gelten lassen, aber das stand ja nicht auf der Liste.

Auch den Bonuspunkt kann ich leider nicht vergeben. Meine erste Vinyl-Maxi war “Crockett’s Theme” von Jan Hammer. Synthi-Sound der heute noch begeistert. Im Gegensatz zu den damals gleichzeitig erworbenen drei Singles, über die wir lieber den Mantel des Schweigens ausbreiten.

Sieht so aus, als ob ich zukünftig leichtere Quizfragen stellen muss.

Einer fast schon liebgewonnenen Tradition folgend hier die bestbewerteten Kinofilme des Jahres 2019 aus unserer unbestechlichen Kinostatistik.

  1. Le Mans 66 – Gegen jede Chance
  2. Avengers – Endgame
  3. Aquaman
  4. Anna
  5. Alita: Battle Angel
  6. Fast & Furious: Hobbs & Shaw
  7. Hard Powder
  8. Gut gegen Nordwind
  9. Zombieland
  10. John Wick: Kapitel 3

Ab Platz 7 wird es sehr eng. Auf ähnlichem Bewertungsniveau sind beispielsweise “Angel Has Fallen”, “Gemini Man”, “Spider-Man: Far From Home” und “Captain Marvel” gelandet.

Unter den Flops des Kinojahres steht einsam “Holmes & Watson” an der Spitze. Doch die Breite an der Spitze ist dicht: auch “Im Netz der Versuchung” war abgrundtief schlecht, und “Robin Hood” schaffte die schlechteste Verfilmung dieses historischen Stoffes seit Menschengedenken. “Vice” wiederum hat den historischen Stoff so einseitig interpretiert, dass es fast unerträglich war.

Was steht 2020 an? Bad Boys 3. Black Widow. Der neue Bond. Fast & Furious Teil sind-wir-schon-zweistellig. Wonder Woman 2. Fortsetzungen sind weiterhin das erfolgbringende Prinzip, egal ob bei Filmen oder Computerspielen. Ich hoffe nur, dass mir “Top Gun 2” nicht die gute Erinnerung versaut wie es fast “Rambo: Last Blood” geschafft hat.

Es war mal wieder Zeit für einen pseudo-dokumentarischen Film zu einem durchaus umstrittenen Themenkomplex: der Beeinflussung politischer Entscheidungsträger nebst der Öffentlichkeit und Presse über geheimdienstliche Methoden.

Basis der Geschichte ist das, was Katharine Gun, Mitarbeiterin des britischen GCHQ (quasi die Insel-Ausgabe der NSA), im Vorfeld des zweiten Irak-Kriegs 2003 widerfahren ist. Als störend empfinde ich die durchgehende Anti-(Irak-)Kriegspropaganda, die den Film durchzieht. Das wird m.E. der Komplexität der damaligen Sachlage nicht gerecht. Der Film ist aber in diversen Details sehr stimmig und nachvollziehbar gemacht, was ja schon fast ein Alleinstellunsmerkmal ist (man lese meinen Artikel zu “Vice” als ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte als Filmemacher – alternativ kann man auch auf Michael-Moore-Propagandafilme, “JFK – Tatort Dallas” oder “An Inconvenient Truth” zurückgreifen). Nur die beständige Schwarz-Weiß-Malerei stört eben, wo es doch viele Möglichkeiten gegeben hätte, das Spannungsfeld zwischen individueller Verantwortung, Gesetzes- und Vertragstreue, geheimdienstlicher Arbeit, möglicherweise notwendiger Intransparenz von Regierungshandeln und der Rolle des UN-Sicherheitsrats zu beleuchten.

Aber vor allem – und das beeinflusst das Urteil über den Film maßgeblich hin zum Positiven – spielt Keira Knightley absolut grandios. Einhundert Prozent glaubwürdig wird hier die emotionale Achterbahnfahrt eines Gewissenskonflikts geradezu epischen Ausmaßes gespielt. Großes Kino im besten Sinne des Wortes. Auch wenn ich in einem der kleinsten Kinos war, wo die Leinwand kaum größer ist als bei mir zuhause.

Nebenbei: der Film enthält auch ein lehrreiches Detail zur Nützlichkeit von Rechtschreibprüfungen in Software. Und der Idiotie namens AE vs. BE, die schon Legionen von Schülern beim Versuch Englisch zu lernen in den Wahnsinn getrieben hat.

Vor einigen Stunden ging – wieder mal – die große SWR1-Hitparade zu Ende. Für mich ist der Reiz dieser inzwischen jährlichen Veranstaltung lange weg, ganz anders als zur Premiere Ende der 80er mit der Top 1000X (und nachfolgend der Top 2000D als gesamtdeutsche Hitparade und schließlich der Top 1000XL – bevor es dann irgendwie Routine wurde). Ich bin sicher, ich finde noch irgendwo im hubersn-Dungeon die Originaltitellisten aus dieser Zeit – heute gibts die ja zum Download nur mit dem unpassenden SWR1-Logo, wo doch damals alles “für den wilden Süden” war. SDR3, mit Sunday-Point, 6-Tage-Radio, und dem Kino-Kontraindikator Peter Kreglinger. Die Älteren erinnern sich. Vielleicht auch noch an Platz 1501 der Top 1000X und Platz 2006 der Top 2000D. Zwei winzige, unbedeutende Einträge in meinem persönlichen Handbuch des nutzlosen Wissens.

Wie dem auch sei, bei der Hitparade 2019 fällt Platz 5 ins Auge und bringt mich zu einer sehr kurzen Liste von Klassikern des schwäbischen Liedguts und erinnert mich erneut daran, dass es wirklich schwierig ist, schwäbisch “richtig” zu schreiben.

  • Wolle Kriwanek – Stroßaboh
  • Schwoißfuaß – Oinr isch emmr dr Arsch
  • Grachmusikoff – Drägglacha Blues
  • Friedi – Schwaben-Rap
  • Füenf – Mir im Süden
  • Pferdle & Äffle – Hafer- und Bananenblues

Es scheint einen leichten Blues-Überhang im Schwobaländle zu geben. Really Sentimental Songs.

Wir halten kurz inne in Gedenken an Wolle Kriwanek, der viel zu früh verstorben ist.

Aus aktuellem Anlass habe ich meine Favoriten aus alten Zeiten sowie ausgewählte neuere Stücke der Rocker aus Down Under zusammengestellt. Unbedingt in dieser Reihenfolge anzuhören, die ist wirklich liebevoll ausgetüftelt. Oder es war ein Zufallsgenerator. Wir werden es nie erfahren.

Nur wer auf Anhieb sagen kann, welches Album hier am häufigsten vertreten ist, kann als AC/DC-Kenner durchgehen!

  • Highway To Hell
  • Hells Bells
  • T.N.T.
  • The Jack
  • Who Made Who
  • Thunderstruck
  • Touch Too Much
  • Night Prowler
  • Stiff Upper Lip
  • Walk All Over You
  • Back In Black
  • You Shook Me All Night Long
  • For Those About To Rock

Bisher erschienen in der Reihe “Playlists”: